Neben der Erweiterung für Zutrittskontrolle go~mus + entry verfügt go~mus mit der Entry Cloud über ein Add-On für erweiterte Zutrittskontrolle.

go~mus + entry cloud setzt go~mus + entry voraus und ermöglicht die Definition von Zutrittsbereichen, Zutrittspunkten, Ticketgültigkeiten in Zutrittsbereichen, mittleren Verweildauern und Bereichskapazitäten.

So können Sie auch noch so komplexe Zutrittskonzepte abbilden.

Ticketscannern, aber auch Vereinzelungsanlagen wie Drehkreuzen kann eine Durchgangsrichtung zugewiesen werden. So können Austritte erfasst und eine belastbare Zählung der aktuellen Besucher ermöglicht werden.

Der Modus bzw. die Durchgangsrichtung kann am Gerät per Einstellung und Scan eines Konfigurations-Codes verändert werden und wird auf dem Gerät angezeigt. Zusätzlich kann bspw. die Hintergrundfarbe im neutralen Zustand angepasst werden um die Geräte auf den ersten Blick erkennbar zu machen.

go~mus + entry cloud erfasst Füllstände, also die Zahl, der sich aktuell in einem Bereich befindlichen Personen. Das kann über Erfassung von Ein- und Austritten oder über das automatische runterzählen nach Ablauf einer konfigurierbaren mittleren Verweildauer erfolgen.

Die Füllstände können an unterschiedlichen Stellen angezeigt werden, um Entscheidungen im Betrieb zu beeinflussen.

Eine Möglichkeit ist die Anzeige auf dem Display der Ticketscanner. Das ermöglicht den Aufsichten zu entscheiden, ob sie noch weitere Besucher in einen Bereich einlassen oder aber auch nur dazu raten, zunächst einen anderen Bereich zu besuchen, da dieser weniger voll ist. Hierzu können auch Füllstände mehrerer Bereiche auf einem Ticketscanner angezeigt werden.

Füllstände können auch im Backend eingesehen und ausgewertet werden. Je nach Ticketing- und Eintrittskonzept kann so live nachgesteuert werden, bei verkauften Tickets oder Bereichskapazitäten.

Wenn das festgelegte Limit eines Eintrittsbereichs überschritten wird, zeigt der Scanner den Füllstand mit entsprechender farblicher Hervorhebung an und gibt bei weiteren Scans abweichende akustische und optische Signale ab.

So erkennen Aufsichten sofort, dass weitere Zutritte in den Bereich vorerst nicht erlaubt werden sollten.

Neben der Anzeige der Füllstände auf Scannern und im Backend ermöglicht die Ausgabe der Werte über die go~mus + api auch die Verwendung in Besucherleitsystemen und anderen Drittsystemen.